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75 JAHRE VESPA


Am 23. April 1946 hat Enrico Piaggio den Motorroller „Vespa“ zum Patent angemeldet. Seither wurden über 19 Millionen Vespa produziert.

Die Vespa ist Sinnbild für Lebensfreude auf zwei Räder. Mehr als nur ein elegantes Fortbewegungsmittel ist sie zu einer Ikone und zum Synonym für Style und Design „Made in Italy“ geworden. Als globale Marke ist Vespa heute in 83 Ländern rund um den Globus vertreten.

Pontedera, 23. April 2021 – Die Vespa feiert 75 Jahre und erzielt mit 19 Millionen Einheiten, die seit dem Frühjahr 1946 produziert wurden, einen neuen Rekord. Ein Jubiläum und eine Rekordzahl, die 2021 mit einer Special Edition der Vespa 75th gefeiert wird.

19 Millionen Vespa bedeuten ebenso viele Geschichten von Menschen, von Jung und Alt auf der ganzen Welt, die im Sattel des beliebtesten Rollers der Welt Unabhängigkeit erlangt haben. Die Vespa begleitet das Leben der Menschen, sie verkörpert Emotionen und den Wunsch nach Freiheit. Sie ist Teil unserer Kultur und ein Protagonist in unserem Leben, im Leben aller Menschen und Kulturen rund um den Globus. Die Vespa ist heute eines jener besonderen Produkte, die immer wieder Teil unseres täglichen Lebens sind.

Die Vespa erlebt zurzeit einen der glanzvollsten Momente ihrer Geschichte. In 83 Ländern auf allen Kontinenten verkauft, ist sie heute das wohl bekannteste und beliebteste Roller der Welt. Die Vespa ist schon lange nicht mehr nur ein einfaches und praktisches Fortbewegungsmittel. Sie ist zu einer globalen Marke und zu einem Symbol für Technologie und Design „Made in Italy“ geworden und hat sich weltweit die Herzen von Millionen Fans und Liebhabern erobert.

Die Vespa entwickelt sich permanent weiter, ist immer auf dem neuesten Stand der Technik. Ihr einzigartiger Style setzt sich über Moden und Trends hinweg, erfindet sich immer wieder gekonnt neu und bleibt dabei zugleich ihren ursprünglichen Werten treu. Gründe, die den Erfolg von über 1,8 Millionen gebauten Fahrzeugen in den letzten zehn Jahren ausmachen.

Mitte des ersten Jahrzehnts des 21. Jahrhunderts betrug die Jahresproduktion der Vespa etwa 50.000 Fahrzeuge. Seither ist die Stückzahl pro Jahr rapide gestiegen: Über 100.000 Fahrzeuge waren es im Jahr 2007, 2018 bereits über 200.000 Einheiten.

Die Vespa ist eines der bekanntesten Produkte „Made in Italy" und wird heute an drei internationalen Produktionsstandorten hergestellt: In Pontedera / Italien, wo die Produktion für Europa, Amerika und alle westlichen Märkte stattfindet. In Vinh Phuc / Vietnam, von wo aus der lokale Markt und Fernost beliefert werden, sowie im hochmodernen Werk in Baramati / Indien, das im April 2012 eröffnet wurde. Dort wird die Vespa für den indischen und nepalesischen Markt produziert.

SPECIAL EDITION – VESPA 75TH

Zum 75. Geburtstag präsentiert Vespa die Special Edition „Vespa 75th“, die als Vespa Primavera 50, 125 und 150 sowie als Vespa GTS 125 und 300 erhältlich sind. Die Special Edition-Modelle werden ausschließlich im Jubiläumsjahr 2021 produziert.

Ihr Body, das Chassis der Vespa 75th, ist wie eh und je aus Stahl und zeigt sich in Gelb „Giallo Metallic 75th“. Eine zeitgenössische Interpretation von Farbtönen, die in den 1940er-

 

Jahren angesagt waren. Eine Farbe, die den innovativen Geist und den trendigen Stil der Vespa widerspiegelt.

Elegant, dezent hebt sich die Jubiläumszahl „75“ der Special Edition Modelle Ton-in-Ton rechts und links am Heck wie auf dem vorderen Schutzblech vom Grundfarbton ab. Die „Krawatte“, ein klassisches Stilelement einer jeden Vespa, ziert in „Giallo Pirite“ die Front. Edel gemacht ist die komfortable Sitzbank mit Nubukleder-Bezug und farblich abgestimmtem Keder in Grau Grigio Fumo. Grau lackiert zeigen sich die Felgen mit Diamant Cut. Zahlreiche Details mit feinstem Chromfinish runden den wertigen Look der Vespa 75th gekonnt ab.

EINE EINZIGARTIGE GESCHICHTE

Die Vespa wurde mit dem Ziel entwickelt, ein innovatives Produkt für individuelle Mobilität zu schaffen. Nach dem Vorbild der Kleinmotorräder für Fallschirmjäger entstand zunächst eine Art „Motorroller", dann ein erster Prototyp, der das bis dahin vorherrschende eher motorradtypische Konzept revolutionierte. Es entstand ein Fahrzeug mit tragendem Chassis, mit Direktantrieb und Schaltung am Lenker. Die sonst übliche Vorderradgabel wich einer gezogenen Einarmschwinge, die den Reifenwechsel erleichterte. Statt eines klassischen Rahmens bot das Chassis mit Beinschild dem Fahrer deutlich mehr Schutz vor Wind und Wetter. Am 23. April 1946 meldete Piaggio das Patent „Vespa“ in Florenz an.

In der Patentanmeldung heißt es: „Ein Motorrad mit sinnfällig arrangierten Komponenten, mit Kotflügel und Haube, welche die Technik bedecken“. Die Vespa ist geboren. Die Vespa wird mit einem 98 cm³ Einzylinder-Zweitaktmotor im Werk in Pontedera in der Toskana gebaut.

Seit ihrem ersten Erscheinen in Italien, einem Land, das sich wie viele nach dem Krieg im Wiederaufbau befand, voller Ideen, Kreativität und Hoffnung war, verkörpert die Vespa Lebensfreude und Aufbruch in die Zukunft. Schon bald wurde die Vespa für die Menschen auf der ganzen Welt zum Symbol für Freiheit und Unabhängigkeit. Diese Werte und ihr einzigartiger Stil, verbunden mit modernster Technologie, haben die Vespa zu dem gemacht was sie ist: Der weltweit bekannteste und beliebteste Roller aller Zeiten!

Nach den Jahren des Wiederaufbaus konnte Vespa ihren Status weiter ausbauen. In den 60er-Jahren, die von Wirtschaftswachstum und jungen Leuten geprägt waren, die ihr Leben selbstdefiniert gestalten wollten, festigte sich der Mythos Vespa weiter.

In der Zeit der Massenmotorisierung eroberte sich die Vespa als perfekte Mobilitätslösung im innerstädtischen Verkehr ihre Position. Bei der Jugend, die unabhängig und frei sein wollte, waren es insbesondere die kleinen 50er-Modelle – die Vespino, die so sehr beliebt waren. Als in den 70er-Jahren in der Gesellschaft das Bewusstsein für die Umwelt aufkam, stand die Vespa, mit der man flott durch die City kommt und jederzeit einen Parkplatz findet, wieder einmal im Fokus.

In den verschiedenen Epochen, die sie erlebt hat, war die Vespa stets auf dem neuesten Stand der Technik. Geprägt von dem fortschrittlichen Konzept ihres Chassis, das auch heute noch komplett aus Stahl gefertigt wird, markierte sie die Evolution individueller Mobilität. Die jüngste Vespa-Generation, die heute mit modernesten, umweltfreundlichen Motoren und hochmodernen Fahrassistenzsystemen ausgestattet ist, stellt die Synthese einer Entwicklung dar, die das Vespa-Design unsterblich und zu einer Ikone der italienischen Eleganz gemacht hat.

 

 

VESPA HIGHLIGHTS IM ZEITRAFFER

1946: Am 23. April meldet Piaggio die „Vespa“ in Florenz als Patent an.

1948: Vorstellung der Vespa 125.

1949: Unione Italiana Vespa Riders – der Verband der italienischen Vespa-Fahrer, dem 30 Clubs angehören, wird gegründet und hält seinen ersten Kongress ab.

1950: Vespa beginnt mit der Produktion in Deutschland im Rahmen eines Lizenzvertrages mit den Hoffman-Werken.

1951: Vespa beginnt mit der Produktion in Großbritannien im Rahmen eines Lizenzvertrages mit Douglas of Bristol sowie in Frankreich mit ACMA of Paris.

1952: Der Vespa Club Europa wird in Mailand gegründet. Er führt die Clubs aus Italien, Frankreich, Deutschland, der Schweiz, Niederlande und Belgien zusammen. Weltweit übersteigt die Zahl der Clubmitglieder die 50.000er-Marke. Es existieren weltweit über 10.000 Vespa Service-Stationen.

1953: Die Vespa 125 wird in dem Film „Ein Herz und eine Krone“ von William Wyler mit Gregory Peck und Audrey Hepburn verewigt.

1955: Die Vespa GS ist der bislang eleganteste Roller und markiert einen Wendepunkt für Vespa. Die GS überschreitet erstmals die 100 km/h-Grenze, hat erstmals ein 4-Gang-Getriebe und rollt auf 10“-Felgen.

1964: Vorstellung der Vespino – der Vespa mit 50 cm³ Hubraum.

1965: Der Verkauf überschreitet die Grenze von 3.500.000 Einheiten.

1968: Die Vespa Primavera ist eines der traditionsreichsten Vespa-Modelle und war das Fortbewegungsmittel Nummer 1 der Jugend Europas in den 60er-Jahren.

1976: Vespa Primavera 125 ET3 ist der erste Motorroller mit elektronischer Zündung.

1978: Die Vespa PX wird mit drei Hubraumvarianten angeboten 125, 150 und 200 cm³. Über 3 Millionen Mal verkauft, wird sie zum absoluten Bestseller in der Vespa-Geschichte.

1980: Vier Vespa PX starten bei der Paris-Dakar, dem wohl härtesten Rennen der Welt. Kaum zu glauben, kommt Marc Simonot auf seiner PX bis ins Ziel.

1984: Die Vespa PK 125 Automatica, die erste Vespa mit Automatikgetriebe kommt auf den Markt.

1988: Der Vespa-Verkauf übersteigt die 10 Millionen-Marke.

1992: Giorgio Bettinelli, Schriftsteller und Journalist startet mit einer Vespa in Rom und erreicht im März 1993 Saigon. Viele weitere Reisen folgen. Insgesamt legte Bettinelli 250.000 km im Sattel der Vespa zurück.

1996: Mit der ET entsteht eine neue Vespa-Generation. Vespa verbaut erstmals einen Viertakt-Motor mit Automatikgetriebe.

1996: Der Vespa-Verkauf übersteigt die 15 Millionen-Marke.

 

1997: Markteinführung der Vespa ET2 mit 50 cm³ Hubraum.

1998: Die Vespa PX erfährt ein Restyling und erhält eine Scheibenbremse im Vorderrad. Mit über zwei Millionen Einheiten ist die Vespa PX der meistverkaufte Roller weltweit.

2000: Vespa kehrt zurück auf den amerikanischen Markt.

2003: Neuauflage der Vespone: Vorstellung der Vespa GT 125 und GT 200.

2005: Die Vespa LX markiert die Rückkehr zu den klassischen Vespa-Formen.

2006: Vespa feiert das 60-jährige Jubiläum mit der Special Edition Vespa 60°, die sich ganz im Stil und den Farben der ersten Vespas präsentiert.

2008: Die Vespa 300 GTS Super ist das leistungsstärkste und sportlichste Modell in der Vespa-Geschichte.

2011: Die Vespa 946 ist das exklusivste Modell. Die 946 strahlt ästhetisch und technologisch Perfektion aus. Mit ihrem Namen erinnert sie an die erste Vespa, die 1946 aus der Taufe gehoben wurde.

2013: Die Vespa Primavera kehrt zurück und lässt den Mythos „Vespino“ wieder aufleben. Produziert wird sie mit 50, 125 und 150 cm³ Hubraum.

2018: Die Vespa Elettrica wird der Öffentlichkeit präsentiert.

2021: Vespa erreicht 19 Millionen produzierte Einheiten und feiert mit der Special Edition Vespa 75th, die der GTS- und Primavera-Familie ganz besondere Eleganz verleihen, 75 Jahre Vespa.

 

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 A1 in B - Die neue Leichtigkeit

Neu in 2020: Leichte 125-er Roller und Motorräder mit dem Autoführerschein fahren


Was muss ich tun, um mit dem Autoführerschein leichte Roller und Motorräder fahren zu können? Ich muss mindestens 25 Jahre alt sein und den Autoführerschein seit 5 Jahren besitzen!

Und dann? Fahrschule des Vertrauens anrufen, anmelden und 4 Theorie- und 5 Praxiseinheiten à 90 Minuten machen. Danach wird die Fahrerlaubnis für die Fahrzeugklasse 125 Kubikzentimeter in den Führerschein B eingetragen. Und schon kann ich aufsteigen, z.B. auf den 125-er Roller oder ein entsprechendes leichtes Motorrad, um den Spritpreisen und dem Verkehrs-Chaos ein Schnippchen zu schlagen und ohne Prüfung A1 mit B zu fahren!

Basierend auf einer Initiative des Bundesverkehrsministers können ab sofort leichte Roller und Motorräder (125 Kubikzentimeter) mit entsprechenden Voraussetzungen und Ausbildung auch mit dem Autoführerschein gefahren werden. Der Bundesrat beschloss das Gesetz am 20. Dezember, die Veröffentlichung im Bundesanzeiger erfolgte umgehend und seit dem 31.12.2019 können die Fahrschulen bereits die Ausbildung anbieten.

Weiterführende Informationen zu dieser neuen Regelung und allen Zweirad-Führerscheinklassen unter www.zweiradfuehrerschein.de



 

 

DIE ZUKUNFT IST DA!!!

DIE NEUE VESPA ELETTRICA EXCLUSIV BEI UNS ERHÄLTLICH!


Elektromobilität neu interpretiert in ihrer schönsten Form. Stilvoll bringt die Vespa Elettrica unser Begehren nach individueller Mobilität mit den aktuellen gesellschaftlichen Themen Umwelt und Technologie harmonisch in Einklang. Leistungsstark und kraftvoll überzeugt der Hightech-Elektromotor in der City. Mit Lithium-Ionen-Batterie und kinetischer Energierückgewinnung ist Autonomie bis zu 100 Kilometern Reichweite angesagt. Leichtes Handling und natürlich ihre einzigartige Anmutung garantieren Fahrspass pur.